ATK Franken

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Ernst 8.11.17

Nach Ausprobieren verschiedener Anbieter habe ich mich für das ATK/Krav Maga Frankenzentrum entschieden, bin jetzt etwa 2 Monate am Start und sehr zufrieden. Das Training ist bei klarer Struktur sehr abwechslungsreich. Haupttrainer Andreas Beck verbessert stets konstruktiv, wobei ihm seine umfangreichen Kenntnisse in verschiedenen Kampfkünsten zu Gute kommen. Auch wenn, z.B. aufgrund Fortbildung, andere Trainer die Einheit leiten, ist das Training intensiv und motivierend.
Neben der Selbstverteidigung, die aus meiner Sicht sehr sinnvoll aufgebaut wird, kommt auch der Fitnessfaktor nicht zu kurz. Die Gruppe ist recht gemischt (Alter, Erfahrung, Frauen/Männer) was mir persönlich gut gefällt. Die erfahrenen Teilnehmer sind sehr hilfsbereit und jeder wird seinen Fähigkeiten entsprechend gefordert.
Die Vermittlung von Können steht absolut im Vordergrund, es herrscht keine Geheimniskrämerei, teure Lehrgänge oder Ausrüstung sind nicht notwendig um sich zu verbessern. Es gibt die Möglichkeit zu Prüfungen, die auch von einigen wahrgenommen wird, es herrscht aber keinerlei Druck in der Hinsicht.
Ich wünsche viel Spaß beim Probetraining

Chris in Israel 30.06.2017

Am 5.6.2017 begann meine Reise mit zwei meiner Freunde Andreas Beck und René Bauer über T.a.T (Tour and Train).

Die Zeit und was ich dort erlebt habe, war sehr interessant und aufschlussreich über das Land und die Leute die ich dort kennen lernen durfte. Wir hatten einen sehr straffen Zeitplan in diesen zwei Wochen mit sehr vielen Trainingseinheiten , aber auch Zeit für den Besuch der Klagemauer und den Besuch der Altstadt von Jerusalem und weiteren markanten Sehenswürdigkeiten. Auch das war für mich sehr interessant und sehr lehrreich aber dazu später mehr.

Wie sich die Menschen dort verhalten haben und ihre Lebensumstände, das kannte ich so nicht.

Durch unseren Tour – Leiter Moshe Katz , der auch gleichzeitig unser einheimischer Trainer war fühlte ich mich sehr wohl und geborgen in einem fernen Land das ich nur von Geschichten, Büchern und Fernsehen kannte.

Als Team Germany begann unser Training mit dem einheimischen Team .

Unser Team Germany bestand aus 15 Mitgliedern die alle sehr cool und super drauf waren.

Wir trainierten dort die Selbstverteidigung nach Krav Maga wie es das Militär im Land heute noch ausübt, trainiert und verwendet.

Die Techniken die uns nahe gebracht wurden, mit den Einheimischen zu üben und zu vervollkommnen war sehr intensiv . Im Durchschnitt trainierten wir täglich zwischen fünf und neun Stunden. Im Vergleich zu den unserem Training von ca. 4 Stunden wöchentlich zu Hause , bei dem wir uns zu Beginn intensiv vorbereiten, wurde in diesem Training sofort mit den Übungen begonnen.





Was auch noch eine super Erfahrung war, ist, das wir nicht in einen Hotel wohnten sondern bei Gastfamilien untergebracht waren, hatte auch was Interessantes und zugleich was Neues für mich. Das kann ich nur jedem empfehlen der in dieses Land möchte. Was ich aber noch sehr gut und familiär fand war der super tolle Zusammenhalt in der Gruppe das gemeinsame Essen und die Freundschaft die ich zu allen aufgebaut habe.

Was aber noch ein sehr schönes Erlebnis war das ich mit allen den Sabbat feiern durfte.

Es hat mich sehr berührt mit allen zu reden und das Brot zu teilen und gemeinsam den heiligen Wein zu trinken.

Was mich aber dann leider nach dem Sabbat etwas traurig machte ist, das die Zeit mit den Menschen die ich dort kenne lehrten durfte fast zu Ende ging. Aber umso mehr habe ich die Zeit genossen die wir zum Training und zum Besichtigen der geschichtsträchtigen Orte in Israel zusammen verbracht haben. In diesen zwei Wochen habe ich sehr viel über das Land gelernt und über seine Geschichte.

Aber das erschreckendste , aber auch zu gleich interessanteste für mich war der Besuch im Holocaust Museum. Die Geschichte dieses Volkes hat mich im Inneren sehr berührt .

Leider sind die schönen zwei Wochen wie im Fluge vergangen und wir mussten leider unsere Heimreise antreten.

Der Abschied aus Israel viel mir nicht leicht aber die Freude meine Familie wieder zu sehen überwog.

Was aber das Tolle ist, ich habe sehr viele Eindrücke mit genommen die mich immer an die schöne Zeit dort erinnern werden.

Ich hoffe das wir uns bald wieder mit allen die wir dort kennen gelernt haben wiedersehen werden.

Wieder in Deutschland angekommen haben mich viele meiner Freunde und meine Familie gefragt wieso ich das alles gemacht habe?

Ich habe ihnen das gesagt was ich auch euch nun sage.

Wer so eine Art der Selbstverteidigung oder Kampfkunst ausübt, sollte einmal im seinem Leben das Land, die Menschen und auch die Geschichte die dahinter steckt heraus finden, um sich und andere Menschen besser zu verstehen, um auch seine Kunst besser zu würdigen und sich auch in dem was man macht zu verbessern und auch um andern besser helfen zu können.

Das ist das was ich jedem sage der mich das fragt wieso ich die lange Reise auf mich genommen habe.

So ich hoffe das euch mein Bericht gefallen hat und das ich euch meine Eindrücke etwas näher gebracht habe.

danke fürs lesen und noch allen eine schöne Zeit.



Von Uli 17.06.16

Andy Beck und sein kompetentes Trainerteam vermitteln Techniken zur realistischen Selbstverteidigung.
Die Übungen sind realitätsnah und äußerst effektiv und somit eine sehr gute Vorbereitung für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall.
ABSOLUT EMPFEHLENSWERT
Uli

Von Sebastian 16.06.16

Hallo liebes ATK-FRANKEN Team ,Ich bin zwar erst seit kurzem dabei aber ich finde die abwechslungsreichen Training und Aufwärmübungen sehr effektiv.Man lernt Zahlreiche verschiedene Abwehrtechniken die Ich sehr schätze
Auf diesem Wege möchte ich mich noch mal bedanken für die Aufnahme.

Von Lukasz 16.06.16

Respektvoller Umgang untereinander in der Schule.
Ein sehr guter Trainer der auch wirklich weiss was er da erzählt und
beibringt, er geht auf die Leute ein und nimmt sich auch die Zeit für seine
Schüler. Viele gute Lehrgänge unterm Jahr nicht nur aus dem Kampfsport. Man
lernt fürs leben und für wirklich jede Notsituation. Kurz gefasst einfach
nur Top die Schule und der Trainer!

Von Martina 12.2015

Ich habe heuer am Selbstverteidigungskurs für Frauen teilgenommen.
Dort fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben. Ich wurde
bereits an der Eingangstür vom Team freundlich empfangen.
Nach der Theorie gingen wir über zur Praxis. Hier wurde auch
darauf geachtet, daß wir gut aufgewärmt in unsere Übungen starten.
Alle Helfer und Andreas waren allesamt richtig nette Typen, die mir
immer wieder Tipps bei der richtigen Ausführung gegeben haben.
Vielen Dank nochmal an dieser Stelle und viel Erfolg für die Zukunft.

Grüssle, Martina.

Von Jürgen 29.06.15

Hallo zusammen,
ich bin nun seit Mai dabei und bin äußerst überrascht. Das Training macht sehr viel Spaß und es gibt keinen Leistungszwang. Der Trainer Andreas Beck nimmt auf alle Belange Rücksicht, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Vor allem wird es nie langweilig, weil immer neue Elemente eingefügt werden. Dies hebt diese Schule von anderen deutlich ab. Der Beitrag ist für jeden erschwinglich. Außerdem wird hier die schon Praxis vermittelt....

Gruß

Jürgen

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